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Gespräche sind eben Gespräche
und schaffen die Probleme nicht aus Welt,
auch die Abhängigkeit nicht: nicht bei mir selbst und auch
nicht bei anderen.
Gespräche helfen, der Abhängigkeit nicht ohnmächtig
ausgeliefert zu sein,
sondern ihr dauerhaft etwas entgegensetzen zu können. |
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Was hilft? |
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Kontakt statt Isolation:
mit seiner Problematik nicht allein sein |
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Kommunikation: Probleme
ansprechen / aussprechen / besprechen |
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Innenleben: Gefühle
zulassen und ausdrücken / den Druck loswerden |
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Perspektive: von Erfahrungen
und Informationen der anderen profitieren |
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Selbstwert: sich selbst
wahrnehmen / an- und ernstnehmen / für sich sorgen |
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Feedback: Vertrauen riskieren
Verständnis finden Selbstvertrauen gewinnen |
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Motivation: sich gegenseitig
ermutigen / bestärken auch nach Rückschritten |
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Kontinuität: das Bewusstsein
für die eigene Situation wachhalten / erneuern |
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Was sind die Chancen? |
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Die eigene Situation zu reflektieren,
zu erkennen und zu verstehen; |
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einen persönlich passenden
Weg für sich selbst zu finden und zu gehen. |
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Dabei hilft uns die gemeinsame Auseinandersetzung
mit den vielen Fragen,
die sich in unseren realen Lebenssituationen immer wieder neu
stellen
(und die sich hier nur allgemein / exemplarisch formulieren
lassen): |
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Für uns selbst-Betroffene: |
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Wie funktioniert die
Abhängigkeit bei mir ganz persönlich? |
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Was habe ich mit meinem Suchtmittel
gesucht und bezweckt? |
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Wie kann ich mir wirklich etwas
von meiner Sehnsucht erfüllen? |
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Was brauche ich ganz persönlich
für meine zufriedene Abstinenz? |
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Nicht mehr dürfen / wollen
/ brauchen was passt denn für mich? |
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Wie kann ich Suchtdruck wahrnehmen
und was kann ich dann tun? |
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Was kann ich an die Stelle setzen,
wo früher immer z.B. der Alkohol war? |
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Gehe ich mit der Abhängigkeit
eher offen-offensiv oder lieber defensiv um? |
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Welche Situationen waren / sind
für mich besonders schwierig / gefährlich? |
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Kann ich Gefühle und Verhalten
meiner Angehörigen nachvollziehen? |
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Wie verhalte ich mich im Familien-
/ Freundes- / Kollegenkreis? |
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Der Rückfall und nun?
Wie kann ich wieder aufstehen? |
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Was mache ich mit meinen Scham-
und Schuldgefühlen? |
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Wie erlebe ich mich, wenn ich abstinent
/ suchtfrei bin? |
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Für uns mit-Betroffene
/ Angehörige: |
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Was mache ich im Konflikt zwischen
Zuneigung, Sorge und eigener Belastung? |
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Kann ich eine/n Angehörige/n
oder eine Beziehung aus der Abhängigkeit retten? |
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Was hilft denn einem Abhängigkeitserkrankten,
sich der Erkrankung zu stellen? |
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Wie kann / muss ich mir das vorstellen,
was es bedeutet, abhängig zu sein? |
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Wie kann ich wieder die eigenen
Bedürfnisse und Sehnsüchte wahrnehmen? |
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Was mache ich mit meinen Ängsten
/ Befürchtungen / Kontrolltendenzen? |
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Wenn es Co-Abhängigkeit
gibt gibt es auch sowas wie Co-Abstinenz? |
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Wie kann ich dem/der Partner/in
helfen, einen Rückfall zu verhindern? |
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Können / sollen wir uns gemeinsam
auf den Ernstfall vorbereiten? |
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Ist denn auch wieder eine ganz normale
Beziehung möglich? |
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Für uns gemeinsam: |
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Wann / warum ist eine Problematik
Abhängigkeit / Co-Abhängigkeit? |
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Was ist die Verbindung zwischen
Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit? |
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Wofür bin ich verantwortlich
und wofür nicht? Wo sind meine Grenzen? |
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Was sind meine persönlichen
Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster? |
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Bin ich egoistisch, wenn ich versuche,
konsequent auf mich zu achten? |
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Wie und womit kann ich für
mich selbst sorgen / mir etwas Gutes tun? |
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