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Sich der eigenen
Wirklichkeit neu zu stellen,
heißt, Neuland zu betreten: |
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den eigenen Umgang mit Alkohol zu
hinterfragen Neuland. |
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die Entscheidung, ohne Alkohol /
abstinent / trocken zu leben Neuland. |
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die eigene Rolle in einer "alkoholbelasteten"
Beziehung zu verändern Neuland. |
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Bei aller Unterschiedlichkeit der
Standorte: Neuland ist ja immer unbekanntes Gebiet.
Neuland das sind zunächst natürlich,
ganz realistisch, ganz neue Situationen:
zuhause, bei der Arbeit, im Supermarkt, im Urlaub,
auf der Geburtstagsfeier
vieles, manchmal alles, wird anders. |
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Neuland das sind neue Gefühle,
neue Konsequenzen, neue Reaktionen im Umfeld.
ja, Erfolgserlebnisse, aber auch Enttäuschungen,
Unsicherheiten, Zweifel, Ängste,
Konflikte, Druck- / Suchtdruckmomente. Rückzugsgedanken.
Auch Rückschritte. |
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Um Neuland zu betreten, braucht man
vor allem Mut. Wagemut.
Da kann es schon helfen, zu sehen, dass da, in diesem
Neuland,
schon andere sind. Dass man da wirklich nicht alleine
ist,
vielleicht sogar weniger allein als im "alten"
Land. |
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Und in diesem Neuland, auf diesem
neuen Weg können wir uns begleiten: |
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im Verständnis unserer (stofflichen
und/oder emotionalen) Abhängigkeiten; |
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in Ermutigung und Anerkennung, im
Achtgeben auf sich und die anderen; |
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im Vergleich unserer Erfahrungen
und in der Vorstellung von Ideen; |
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im Abwägen und Auswählen
gegenseitiger Orientierungshilfen. |
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